Zum Gedenken an

Gabriel García Márquez

Romancier von Macondo

García Márquez schrieb „Hundert Jahre Einsamkeit“ in achtzehn Monaten, während seine Frau Mercedes beim Metzger und beim Vermieter Schulden anschreiben ließ. Als es fertig war, reichte das Geld nicht für das Porto des ganzen Manuskripts, und sie schickten die Hälfte — versehentlich die zweite.

Zuvor war er Reporter gewesen und sagte, der Journalismus habe ihn gelehrt, dass man eine erfundene Geschichte glaubt, wenn die Einzelheiten stimmen. 1982 erhielt er den Nobelpreis. Ein Teil seiner Asche ruht in Cartagena, der Stadt, in der er studierte und Mercedes kennenlernte.

Diese Seite wurde vom Projekt aus öffentlichen historischen Quellen verfasst.

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